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Bewertungen von Leser/innen

  • Zum Buch:

    Hailey hat in ihrem Job eine Auzeit genommen um mit ihrer Stute ein kleines Work and Travel durch den Westen von Amerika zu machen. Allerdings hat Tinker Probleme mit einem Huf und so ist Hailey erstmal zu einer Zwangspause verdonnert. Die verbringr sie auf den Johnson Ridge Ranch. Dort trifft sie auch auf Noah, der die Ranch zusammen mit seinen Brüdern und seiner Großmutter leidet. Und er ist nicht wirklich begeistert von Haileys und Tinkers Zwangspause.



    Meine Meinung:

    Das Cover sieht schon sehr gemütlich und ruhig aus, den Klappentext fand ich ganz ansprechend. Die Story ist schön, ruhig und unterhaltsam.

    Noah, der von seiner Großmutter ständig verkuppelt wird ist nicht begeistert von Haileys Ankunft, das ändert sich aber schnell. Der grumelige Cowboy, der nur seine Pflicht und Ranch im Sinn hat, wird zugänglicher. Die beiden fühlen sich sehr zueinander hingezogen und Haileys Pläne, die Ranch so bald als möglich zu verlassen, sorgt dafür, dass er der Anziehung nachgibt.

    Es ist wirklich cosy, das Setting verspricht volle Cowboyromantik mit Pferden, Squaredance, Farmleben, aber auch süße Romantik und einen aufblühenden Noah, dem Hailey sichtlich gut tut. Aber auch die anderen beiden Brüder Charly und Will haben Potenzial für weitere Johnson Ridge Romane. Die Story selbst ist nett zu lesen, nicht besonderes und mir fehlte ein wenig an dynamik, aber durchaus unterhaltsam. Allerdings wurde ich mit Hailey nicht wirklich warm, ich war die ganze Zeit eher Team Noah. Sollte aber die Geschichte der Brüder erzählt werden, lese ich sicher weiter.

  • Zum Buch:

    Georgia lebt bei ihrem Onkel, aber sehr im Verborgenen, denn niemand darf ihren echten Namen erfahren. Dann stirbt ihr Onkel, Luca Ombriani kommt um Schutzgeld abzuholen und plötzlich schwebt Geogias in Gefahr ihr Geheimnis zu verlieren.



    Meine Meinung:

    Normalerweise lese ich Mafia-Dark-Romance zwischendurch mal ganz gerne, auch wenn es natürlich nicht meinem Lebensstil und meiner Meinung entspricht, wie mit den Frauen umgegangen wird, aber es ist fiktiv, es entspricht nicht dem wahren Leben. Dieses hier konnte mich aber überhaupt nicht mitnehmen.

    Die ersten 80 Seiten passierte gefühlt nichts. Goergia hat ihr Geheimnis und große Angst das Luca es entdeckt und taucht daher in sich selbst, was Luca extrem stört. Und das war es schon? Es wird dermaßen um den heißen Brei drumrum geredet, das für mich keine Spannung aufkam. Auch Lucas Vergangenheit wird nur angedeutet. Kurzum, die Story hätte durchaus Potenzial, wenn ein wenig in die Tiefe gegangen wäre. Es wird nichts richtig auserzählt und das tatsächlich bis zum Ende nicht, bei dem es immerhin zu einem großen Showdown kommt. Aber letztendlich konnte mich die Story einfach nicht unterhalten und blieb weit hinter meiner Erwartung zurück.

  • The Perfect Rival von Nora Phoenix

    Zum Buch:



    Tore ist ein echter Prinz und die Nummer vier der Thronfolge in Norwegen. Bevor es zu ernst in seinem Leben wird, wünscht er sich ein normales Leben. So geht er inkognito nach Amerika an ein College. Dort lebt er seinen Traum, spielt Fußball und lernt Farron kennen. Farron hält gar nichts von Tore, findet ihn furchtbar und hasst Tores offensichtlichen Reichtum. Dann kommt es zu einem Kuss und die beiden wissen nicht mehr ob die Anziehung Hass ist oder doch was anderes



    Meine Meinung:



    Queere Romance kann so romantisch sein. Ich mochte Tore von Beginn an, er wünscht sich so sehr, normal zu sein und er wünscht sich eine Zukunft mit Farron, aber er hat ihm zu lange seine wahre Idendität verschwiegen.

    Erzählt wird abwechselt aus Sicht von Tore unf Farron, so bekommt man einen guten Einblick in die Gefühlswelt der beiden. Ein schöner Schreibstil, eine berührende Story, die mich sehr bewegt hat. Ich freue mich schon auf die Geschichten vonr Tores Freunden.

  • Alaska Kisses von Ines Vitouladitis

    Bewertet mit 3,5 Sternen

    Zum Buch:

    Becca ist Journalistin und hasst drei Dinge. Schnee, Männer und ihren Geburtstag.
    Als sie ausgerechnet um ihren Geburtstag herum in die Cosy Kleindtadt Snowport Falls in Alaska einen Artikel über Hunderennen schreiben muss und Cameron Saint John, der die vom Flughafen abholt sich als Mann entpuppt, ist sie zuerst sehr skeptisch. Aber nach und nach stürzt die Mauer um ihr Herz ein und sie wird warm mit dem Schnee und dem Mann.


    Meine Meinung:

    Alaska Kisses ist bereits das zweite Buch das in der behaubernden Kleinstadt Snowport Falls spielt. Auch wenn es diesmal andere Hauptpersonen hat, kommen alle von Teil eins auch wieder im Buch zu Wort. Man spoilert sich also, liest man dieses zuerst, aber man kann es auch gut alleinstehend lesen.
    Gute Unterhaltung, ein ganz zauberhaftes, verschneites Setting und Menschen, die sich vielleicht ein bisschen zu sehr ins Leben anderer einmischen. Becca hat eine schwierige Kindheit und einen ziemlich verstörenden neunzehnten Geburtstag hinter sich, aber mit Cameron trifft sie auf eine wandelnde green Flag, die ziemlich viel heilen kann. Mir fehlte es trotzdem ein bisschen an Tiefe und meiner Meinung nach hätten dem Buch ein paar Seiten mehr und dafür ein bisschen weniger Tempo gut getan. Trotzdem schön zu lesen und in das (Schnee)chaos von Snowport Falls einzutauchen.

  • Lily & Noah von Talina Leandro

    Zum Buch:

    Noah, der jüngste Sohn der erfolgreichen Taylors, ist ein wenig auf Abwege geraten. Als er mit seinen Freunden betrunken in das ODC einstieg und erwischt wurde, muss er dort Sozialstunden abarbeiten.

    Lily, die dort arbeitet, ist sehr introvertiert und hat eine schwere Vergangenheit hinter sich. Trotzdem fühlt sie sich zu Noah hingezogen. Als er wegen einer Wette was mit ihr anfängt, kann es ja nur schlecht enden.


    Meine Meinung:

    Kiss the Millionaire - Lily & Ethan ist bereits das dritte Buch der Reihe. Leider habe ich das erst beim Lesen bemerkt. Da es sich wohl jedes Mal um einen anderen Taylor-Bruder handelt, ist es nicht weiter schlimm, außer dass man erfährt, das die älteren Brüder beide schon ihre große Liebe gefunden hatten, aber darauf läuft es eh hinaus.
    Ansonsten fand ich die Story ganz nett zu lesen, mir fehlte aber definitiv an Tiefe. Es ging alles dermaßen schnell, das ich kein Gefühl für die beiden aufbauen konnte und mir einfach was fehlte. Es wäre meiner Meinung nach mit ein wenig Langsamkeit viel mehr aus der Story rauszuholen gewesen.

  • Bound by Sin von Kristin Glimmer

    Zum Buch:

    Maria wurde von ihrem Vater an Diabolo verschachert als sie noch ein kleines Mädchen war. Mittlerweile erwachsen studiert sie und versucht von Diabolo loszukommen.

    Blac ist ebenfalls ein Ziehkind von Diabolo und war während der Kindheit Marias Held und Halt.



    Meine Meinung:

    Bound of Sins ist das zweite Buch der Kings of Diabolo Reihe, spielt aber irgendwie zeitlich vor dem ersten und hat viele Fragen offengelassen.

    Es war für much eher eine Ansammlung brutaler Grausamkeiten, die Männer Frauen antun, um ihre Stärke zu demonstrieren. Selbst für Dark Romance war es nicht gut. Es hatte keinerlei Storyline, oder sie ist komplett an mir vorrübergegangen. Es erzählt Marias Geschichte, ohne sie zu erzählen. Es gab immer wieder Rückblicke, aber es blieb alles so undurchschaubar, dass ich es am Ende nur noch schrecklich fand. Ich hätte schon gerne einen roten Faden gehabt und nicht nur brutales und einen Vater, der den Namen nicht verdient hat.

    Um es kurz zu machen, ich werde die Reihe definitiv nicht weiterverfolgen, auch wenn es einen dritten Teil gibt. Zwei haben vollkommen gereicht, um mit die Leselust zu nehmen.

  • Zum Buch:

    Lena braucht eine Auszeit und als ihr Berta, der Campingbus ihrer Freundin, angeboten wurde, beschließt sie zehn Tage nach Italien zu reisen. Ein straffes Programm, viele Sehenswürdikeiten und trotzdem kann Lena schlecht loslassen. Aber Berta macht ihr einen Strich durch die Rechnung und Lena strandet in einem Dorf und lernt Genügsamkeit.



    Meine Meinung:

    Wiedersehen mit mir selbst ist eine Mischung aus Roman und Sachbuch zur Selbstfindung. Es wird zwar die Geschichte von Lena erzählt, aber die Zwischentöne erzählen eine andere Geschichte. Es wird von der mangelnden Selbstliebe und dem Druck erzählt, den Lena spürt, der sie ausbremst. Aber Berta sorgt für Achtsamkeit.

    Den ein oder anderen Gedankenanstoß habe ich mitgenommen, vor allem aber, dass man immer schön achtsam zu sich selbst sein sollte.

    Mir war es aber teilweise zu weichgespült und ich hatte meine Probleme mit Lena. War einfach nichr ganz das, was ich erwartete.

  • Wild Hearts Remember von Nina Wirths

    Zum Buch:

    Zehn Jahre ist es her dass Naomi ihre Heimatstadt in Wyoming und ihre Jugendliebe Jack verlassen hat. Nun ist ihr Großvater verstorben und hat ihr seine Ranch hinterlassen. Naomi hat große Pläne für die Ranch und ebenso große Angst Jack wieder zu begegnen.


    Meine Meinung:

    Eine wirklich süße Story über eine zweite Chance für die erste Liebe, die zumindest aus Jacks Sicht auch seine einzige war.
    Naomi fühlt sich nach wie vor sehr zu Jack hingezogen, hat aber ihr Leben in L.A. und dort eigentlich Pläne die sie verfolgen möchte.
    Eine schöne, ruhig erzählt und trotzdem oder gerade deshalb hat sie mich sehr berührt. Unterhaltsam, ein wunderschönes Smalltown-Setting in Wyoming und berührend. Alles was eine schöne Story braucht.

  • Beautiful Ruin von Kristin Glimmer

    Zum Buch:

    Blossom hat in einem Wald etwas beobachtet, was ihr eigentlich das Leben hätte ksoten müssen.aber sie wurde verschont.

    Monate später trifft sie den Mann wieder und folgt ihm in ein Hotel. Das könnte ihr Untergang sein. Denn der King von Diabolo ist sehr gefährlich.



    Meine Meinung:

    Beautiful Ruin ist der Auftakt einer Trilogie des King of Diabolo, wird mit Rina Kent verglichen und hat mich neugierig gemacht.

    Erzählt wird hauotsächlich aus Blossoms Sicht, wenige Kapitel aus Diabolos Sicht, wobei es ganz zu Beginn nur seine Gedanken sind.

    Es gibt zwei Diabolo-Brüder und jede Menge andere, grausame, dunkle Charaktere. Aber es geht ja um den King, den Oberhaupt des Clans, wobei bis zum Ende nocht klar war, ob es es tatsächlich ist, also das Oberhaupt.

    Überhaupt hat mich das Ende mit jeder Menge Fragen zurückgelassen, auch fehlte mir irgenwie der rote Faden und es ging irgendwie nur um Gewalt, die Blossom anscheinend genießen konnte.

    Was mich aber tatsächlich am allermeisten in meinem Lesefluss behindert hatte, waren die vielen Rechtschreib- und Satzbaufehlen, teilweise fehlten ganze Worte, um einen verständlichen Satz zu bilden. Vor allem im letzten Drittel war es sehr auffällig.

    So ganz war es nicht meins, mir fehlte es tatsächlich an einer Geschichte.

  • Cross my Line von Bettina Kiraly

    Bewertet mit 2,5 Sternen

    Zum Buch:

    Thimo lernte auf einem Volksfest Greta kennen und hatte einen ONS mit ihr. Als er ihr gestehen möchte, dass er sich mehr erhofft, hat sich Greta schon Hals über Kopf in Marc, Thimos Bruder verguckt. Fünf Jahre leidet Thimo im Hintergrund und erlebt mit, wie Marc Greta klein hält und nicht mehr als eine bequeme Affaire in ihr sieht.



    Meine Meinung:

    Cross the Line ist das zweite Buch rund um das östreichische Formel Eins Team Amber Hearts. Diesmal spielt Marc, der zweite Fahrer des Teams, sowie sein Bruder Thimo, der als Mechaniker im Team arbeitet, die Hauptrolle. Und eben Greta, die Frau zwischen den Brüdern.

    Marc war mir im ersten Buch schon nicht sonderlich symphatisch, obwohl er darin nur eine Nebenrolle spielte, so wie Frederic diesmal nur eine Nebenrolle spielt. An den Antipathie änderte sich auch in der ganzen Story nichts. Aber auch Greta, die Frau zwischen den Brüdern, kam nicht wirklich nicht an mich ran. Überhaupt konnte mich die Geschichte nicht wirklich überzeugen. Es dümpelte dahin, mir tat Thimo sehr leid, der still und leise litt, det aber zumindest ein gutes Herz hat.

    Diesmal konnte mich die Stroy absolut nicht unterhalten, lediglich das Ende war dann ganz nett.