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Cover Karl M. Woschitz

Homo transcendentalis

Der Mensch in seiner Symbolfähigkeit zwischen Leiden, Dramatik und Hoffnung. Festschrift anlässlich des 80. Geburtstags, herausgegeben von Theresia Heimerl unter Mitarbeit von Sarah Lang.

Theologie im kulturellen Dialog - 33

978-3-7022-3656-4
Hrsg. Theresia Heimerl
Zusammen mit: Sarah Lang
2017 Tyrolia
248 Seiten
1 sw Abb.
23.5 cm x 16.5 cm
Sofort versandfertig oder abholbereit in der Tyrolia Innsbruck, Maria-Theresien-Straße 15
25.00 EUR


Beschreibung
Der Mensch auf der Suche nach sich selbst

Es gibt einen numerus clausus an Fragen, die alle in der Frage nach der Selbstüberschreitung des Menschen münden, der sich darin als homo transcendentalis erweist. Dieser Frage und ihren Antwortversuchen in den unterschiedlichen religionsgeschichtlichen Kontexten hat Karl M. Woschitz sein jahrzehntelanges akademisches Wirken gewidmet. Zentrale Beiträge aus seiner Feder zu diesen Themen finden sich in dieser Festschrift anlässlich seines 80. Geburtstags versammelt. Jenseitshoffnungen und -ängste im alten Ägypten, Griechenland und den neutestamentlichen Schriften sind ebenso zu finden wie Ausführungen zur conditio humana in den großen Religionssystemen des Alten Orients und Europas bis hin zu deren Nachklängen in der Literatur und Musik der Gegenwart.

Verfasser
Woschitz Karl M.
Karl Matthäus Woschitz, geb. 1937, Priesterweihe in Klagenfurt 1961, Doktorat der Theologie 1963 in Innsbruck, biblische Studien in Rom und Jerusalem mit Lizentiat 1967, Habilitation 1978, war von 1984 bis 2005 o. Univ.-Prof. für Religionswissenschaft an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Graz. Für seine Forschungen wurde er zum Päpstlichen Ehrenprälaten ernannt sowie mit dem Bundesverdienstkreuz für Wissenschaft und Kunst Erster Klasse ausgezeichnet.

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