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Cover Wilhelm Bruners

Am Rande des Tages

Gedichte

978-3-7022-3836-0
2020 Tyrolia
96 Seiten
20.5 cm x 12.5 cm
Sofort versandfertig oder abholbereit in der Tyrolia Innsbruck, Maria-Theresien-Straße 15
14.95 EUR


Beschreibung
Warme Schutzhaut gegen kalte Blicke
Religiöse Poesie, die ermutigt

Bibel und Lyrik, das passt für Wilhelm Bruners, Priester aus dem Bistum Aachen, seit über 50 Jahren sehr gut zusammen. Denn in poetischen Texten und Meditationen kann der Bibelwissenschaftler, der achtzehn Jahre in Israel gelebt hat, seine Gottsuche am besten ausdrücken. Damit trifft er den Nerv vieler Menschen, die – weit über den katholischen Glauben hinaus – ihren geistlich-geistigen Hunger stillen möchten und seine Vorträge und Exerzitien besuchen.
In seinem neuen Gedichtband erweist sich der Autor als genauer Beobachter des Alltags, beschreibt als Menschenkenner liebevoll Details, überrascht mit seinem Blick auf die jahreszeitlichen Besonderheiten der Natur, wird aber auch nicht müde, sensibel für die gesellschaftlichen und kirchlichen Probleme am Rande zu machen. Wilhelm Bruners lässt uns in den Texten an seiner Gottsuche teilhaben, rückt vieles zurecht, was religiös überladen ist und ermutigt so zu einem lebendigen persönlichen Glauben.

Tipp:
Autor hält Exerzitien und Seminare im gesamten deutschen Sprachraum
Zum 80. Geburtstag des Autors am 4. Juni 2020

Verfasser
Bruners Wilhelm
WILHELM BRUNERS, geb. 1940, Studium der Theologie, Schwerpunkt Bibelwissenschaft, lebt in Mönchengladbach. Er ist Priester im Bistum Aachen, arbeitet vornehmlich in Exerzitien- und geistlicher Begleitung und ist ständiger Gastreferent in deutschen und österreichischen Bildungshäusern und Klöstern. Seit über fünfzig Jahren beschäftigt er sich mit Literatur und schreibt Gedichte, die vor allem im Psalmgebet wurzeln. Er hat achtzehn Jahre in Jerusalem gelebt und gehörte dort einem Kreis von noch in deutscher Sprache schreibenden jüdischen Dichterinnen und Dichtern an. Zahlreiche Werke, zuletzt bei Echter „Gottes hauchdünnes Schweigen“ (2018, 2. A.), bei Tyrolia: „Niemandsland. Gott“ (2015, 3. A.), „Zuhause in zwei Zelten“ (2017)

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