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Cover Simone Frignani

Der Benediktweg von Nursia über Subiaco nach Montecassino

Auf den Spuren des hl. Benedikt. Für Fuß- und Radpilger. Mit detaillierten Karten. Aus dem Italienischen von Gabriele Stein

978-3-7022-3340-2
Übersetzt von: Gabriele Stein
2014 Tyrolia
192 Seiten
73 farb. und 2 sw Abb., 32 farb. Karten, 22 Höhendiagramme
21 cm x 11.5 cm
Sofort versandfertig oder abholbereit in der Tyrolia Innsbruck, Maria-Theresien-Straße 15
22.95 EUR


Beschreibung
Auf alten Wegen durch die Region Latium: der neue Pilgerweg
Seit kurzem sorgt ein neuer Pilgerweg in Italien für Furore, der „Benediktweg“, der die wichtigsten Lebensstationen des hl. Benedikt (ca. 480–547) miteinander verbindet: Nursia in Umbrien, wo er geboren wurde, Subiaco, wo er 30 Jahre lang gewirkt und zum Gründervater des westlichen Mönchstums geworden ist, und Montecassino im südlichen Latium, wo er die letzten Jahre seines Lebens zugebracht hatte.
Der 300 Kilometer lange Pilgerweg (16 Etappen) führt durch jahrtausendealte Kulturlandschaft und abwechslungsreiche Natur am Fuße der Apenninen: von Nursia, im Nationalpark Sibillinische Berge gelegen, geht es über das franziskanische Poggio Bustone in das Rieti-Tal, auf alten Schmugglerpfaden weiter ins Aniene-Tal und vorbei an mittelalterlichen Burgen und Abteien nach Subiaco, das unweit der Grenze zu den Abruzzen am Rande des Naturparks Monti Simbruini liegt. Am Südhang der Monti Ernici führt der Pilgerweg weiter ins Liri-Tal und durch Arpino (die Heimatstadt des Cicero) sowie Roccasecca (die Heimat des Thomas von Aquin) nach Montecassino, der berühmten Abtei, die vier Mal zerstört und vier Mal wieder aufgebaut worden war.

Auf alten Wegen durch die Region Latium: der neue Pilgerweg
Seit kurzem sorgt ein neuer Pilgerweg in Italien für Furore, der „Benediktweg“, der die wichtigsten Lebensstationen des hl. Benedikt (ca. 480–547) miteinander verbindet: Nursia in Umbrien, wo er geboren wurde, Subiaco, wo er 30 Jahre lang gewirkt und zum Gründervater des westlichen Mönchstums geworden ist, und Montecassino im südlichen Latium, wo er die letzten Jahre seines Lebens zugebracht hatte.
Der 300 Kilometer lange Pilgerweg (16 Etappen) führt durch jahrtausendealte Kulturlandschaft und abwechslungsreiche Natur am Fuße der Apenninen: von Nursia, im Nationalpark Sibillinische Berge gelegen, geht es über das franziskanische Poggio Bustone in das Rieti-Tal, auf alten Schmugglerpfaden weiter ins Aniene-Tal und vorbei an mittelalterlichen Burgen und Abteien nach Subiaco, das unweit der Grenze zu den Abruzzen am Rande des Naturparks Monti Simbruini liegt. Am Südhang der Monti Ernici führt der Pilgerweg weiter ins Liri-Tal und durch Arpino (die Heimatstadt des Cicero) sowie Roccasecca (die Heimat des Thomas von Aquin) nach Montecassino, der berühmten Abtei, die vier Mal zerstört und vier Mal wieder aufgebaut worden war.

Verfasser
Frignani Simone
SIMONE FRIGNANI, geb. 1971, studierte Biologie in Modena und lebt heute als Religionslehrer in Maranello (Emilia Romagna); von klein auf bei den Pfadfindern, lernte er in Spanien den Jakobsweg kennen, war am Berg Athos und beschäftigte sich mit benediktinischer Spiritualität. Zwischen 2009 und 2012 entwickelte er den Benediktweg und betreibt die viel besuchte Website zum Weg, siehe www.camminodisanbenedetto.it

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